Diashow | Details zu den Projekten
Objekt: | Geschäftshaus am Postplatz, Dresden |
Bauzeit: | 2008 |
Bauherr: | TLG Immobilien GmbH |
Architekt: | NBHG Architekten |
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Das Büro- und Geschäftshaus am Postplatz in Dresden trägt auf Grund seiner äußeren Form auch den Namen "Wilsdruffer Kubus". Bauherr war die TLG Immobilien GmbH, unser Auftraggeber die Firma Wolff & Müller GmbH & Co. KG. Es handelt sich um ein Büro- und Geschäftshaus mit Tiefgarage auf einem der exponiertesten Grundstücke in der City von Dresden. Die kubische Form wurde auch bei der Gestaltung mit massiven Fensterbänken umgesetzt, die bei einer Breite bis 120 cm und einer Länge bis 250 cm eine Dicke von 12 cm haben. Unser weiß-grauer Mainsandstein wurde auf einer Gesamtfläche von ca. 4200 m² als Fassadenplatte und auf einer Länge von ca. 800 m als massive Sohlbank eingesetzt. | |
Objekt: | ILC - Krankenhaus, Heidelberg |
Bauzeit: | 2009 bis 2010 |
Bauherr: | ILC Besitz GmbH & Co. KG |
Architekt: | Planungsgesellschaft Schmucker und Partner |
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Die Ethianum Klinik Heidelberg hat eine fachliche Ausrichtung auf plastische Chirurgie und Präventivmedizin. Wir haben 2009 die Fassade der Ethianum Klinik in Heidelberg mit unserem Neckartäler Hartsandstein verkleidet. Es handelt sich dabei um eine Mauerwerksfassade mit 12 cm Dicke. In Teilbereichen der Pfeiler ist der Neckartäler Hartsandstein edelstahlgeschleudert. Im Attikabereich wurde der Wellengang des Neckar aufgenommen. Der äußere Gestaltungsrahmen bestimmt sich nach Aussage des Architekten durch Themen der Stadt und des historischen Altklinikums, wobei Einfügung und Wiedererkennbarkeit einen hohen Stellenwert haben. Nicht zuletzt deshalb wurde unser Neckartäler Hartsandstein verwendet, da dieser historisch in Heidelberg und Umgebung viel verbaut ist. | |
Objekt: | St. Marienschule, Regensburg |
Bauzeit: | 2009 |
Bauherr: | Schulstiftung der Diözese Regensburg |
Architekt: | Architekturbüro Dotter + Payer |
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Die Schulstiftung der Diözese Regensburg hat die St. Marienschule in Regensburg umgebaut und erweitert. Der Architekt hat beim Erweiterungsbau Naturwerkstein für die Fassadenverkleidung verwendet. Zur Straßenseite hat er dabei die Fassade sehr stark geschlossen und nur einzelne Fensteröffnungen geplant, wohingegen zum Schulhof hin große Fensterbänder dominieren. Für die ca. 900 m² Fassadenverkleidung wurde weiß-grauer Mainsandstein verwendet. Auch Türen wurden mit unserem Naturstein verkleidet, so dass diese in der Fassadenansicht kaum in Erscheinung treten. | |
Objekt: | KMCC - Kaiserslautern Military Community Center, Ramstein Air Base |
Bauzeit: | 2005 bis 2009 |
Bauherr: | Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, NL Kaiserslautern |
Architekt: | JSK Internationale Architekten |
Gestein: | Mainsandstein weiß-grau, Kylltaler Sandstein |
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Das KMCC wurde als Hotel mit angrenzender Mall auf der Air Base der US-Air Force in Ramstein geplant und steht nur Personen offen, welche die Air Base betreten dürfen. Das Gebäude mit einer Gesamtausdehnung von 327 x 190 m gliedert sich in zwei wesentliche Bereiche. Im Süden ragt das Visiting Quarters genannte Hotel mit insgesamt 10 Geschossen und einer Gesamthöhe von 41,50 m empor. Daran anschließend ist die Mall im Wesentlichen eingeschossig, mit einem integrierten Unterhaltungs-zentrum inklusive 4 Kinos über 2 Geschosse. Die Außenfassaden des Hotels und der Mall sind mit ca. 3000 m² weiß-grauen Mainsandstein und ca. 7000 m² Kylltaler Sandstein verkleidet. Im Sockelbereich wurde bei den weiß-grauen Fassaden der graue Granit Supergrey edelstahlgeschleudert eingesetzt, bei den roten Kylltaler Fassaden wurde Rosso Vanga geflammt verwendet. Im Bereich der Eingänge wurden teilweise kanellierte Platten eingebaut. Auch Schriftzüge wurden seitlich der Eingänge erhaben in Stein gearbeitet. Zusätzlich wurden bei diesem Bauvorhaben umfangreiche Innenarbeiten durchgeführt. Insgesamt wurden ca. 20.000 m² Innenböden und Wandflächen verkleidet. Näher Informationen hierzu finden Sie unter Referenzen-Bodenbeläge, Innenarbeiten. | |
Objekt: | Bürgerzentrum, Bad Liebenzell |
Bauzeit: | 2004/2005 |
Bauherr: | Stadt Bad Liebenzell |
Architekt: | broghammer jana wohlleber |
Gestein: | Kylltaler Sandstein |
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Das Bauwerk wurde in einem U-förmigen Baukörper neben dem denkmalgeschützten alten Rathaus errichtet. Das Gebäude wurde beim BDA Preis 2008 mit der Auszeichnung guter Bauten prämiert. Die Fassaden wurden im Winter 2004 und im wesentlichen im Frühjahr 2005 errichtet. Als Naturwerkstein wurde Kylltaler Sandstein aus der Eifel auf einer Fläche von ca. 1200 m² verwendet. | |
Objekt: | Rathaus Bergedorf, Hamburg |
Bauzeit: | 2008 |
Bauherr: | GWG Gewerbe GmbH |
Architekt: | Architektencontor Agather Scheel |
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Für den Erweiterungsbau des Rathauses Hamburg Bergedorf wurden ca. 1.200 m² Friedewalder Buntsandstein verwendet. Das lebhafte Erscheinungsbild des Natursteins prägt die flächige Fassade des 3-geschossigen Gebäudes. Der Neubau ist niedriger als das Gesims des Rathauses und behauptet sich in seiner Maßstäblichkeit neben dem Altbau. Zur östlichen Villenbebauung vermitteln die beiden 12 und 17 Meter breiten Gebäudefronten mit Innenhof durch ihre ähnlichen Proportionen. Die Fassaden sind bewusst großzügig und flächig gehalten, um mit den mächtigen Fassaden des Rathauses angemessen zu korrespondieren. | |
Objekt: | BB Bank, Karlsruhe |
Bauzeit: | 1. BA 2008, 2. BA 2009 |
Bauherr: | BB Bank Karlsruhe |
Architekt: | Schmidt & Schmidt Architekten, Karlsruhe |
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Der Umbau der BB Bank in Karlsruhe erfolgte in 2 Bauabschnitten. Insgesamt wurden ca. 600 m² Natursteinfassade mit unserem weiß-grauen Mainsandstein hergestellt. Im Sockel wurden 8 cm dicke Platten eingebaut, teilweise mussten sehr weit auskragende Unterkonstruktionen (bis zu 120 cm) eingesetzt werden. Auch das Logo der BB Bank wurde in eine Natursteinplatte eingearbeitet und farblich hinterlegt. | |
Objekt: | Lanzcarré, Mannheim |
Bauzeit: | 2008 bis 2010 in mehreren Bauabschnitten |
Bauherr: | Diringer & Scheidel Bauunternehmen GmbH & Co. KG |
Architekt: | Planungsgesellschaft Schmucker und Partner |
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Das Lanzcarré in Mannheim wurde von Diringer und Scheidel schlüsselfertig errichtet. Es beherbergt 157 Eigentumswohnungen sowie ein 4 Sterne Best Western Premier Hotel, einen Supermarkt, einen Drogeriemarkt sowie die dazugehörigen Tiefgargenstellplätze. Wir haben die Fassade aus Postaer Sandstein, welche im wesentlichen im Erdgeschoss zum Einsatz kam, ausgeführt. Es handelt sich dabei um insgesamt 1.500 m² Fassadenfläche. | |
Objekt: | Ärtztehaus, Ulm |
Bauzeit: | 2008 und 2010 |
Bauherr: | Bauherrengemeinschaft Dr. Benz |
Architekt: | Architekturbüro Eberhard Gross |
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Das Ärztehaus in Ulm wurde in drei verschiedenen Bauabschnitten ausgeführt. Zunächst wurde das alte Gebäude im Jahr 2007 abgerissen, so dass dann bis 2008 der Rohbau für das Ärztehaus und die Hirschapotheke errichtet werden konnte. Danach erfolgte der Bauabschnitt Glöcklerstraße. 50 Jahre nach der Zerstörung durch den Krieg zog die Hirsch-Apotheke wieder dort ein, wo sie 1844 erstmals eröffnet worden war. Als Gesundheitszentrum – im Zentrum der Stadt – bietet dieses "Haus der Gesundheit" den Patienten eine optimale Versorgung. Mehr als 10 Arztpraxen stehen für die unterschiedlichsten Beschwerden zur Verfügung. Die Fassade wurde aus unserem weiß-grauen Mainsandstein errichtet. Die Platten haben eine Dicke von 4 cm und verkleiden insgesamt ca. 900 m² Fläche. Auf einem der Fotos können Sie im Hintergrund das Ulmer Münster erkennen. Auf Grund seiner hohen Qualität bezieht die dortige Münsterbauhütte seit vielen Jahren unseren Steigerwald-Quarzit als Ersatzmaterial für die Restaurierung. | |
Objekt: | Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, Berlin |
Bauzeit: | 2007 bis 2010 |
Bauherr: | Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung |
Architekt: | Entwurf Max Dudler |
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Zwei sechsgeschossige Erweiterungsbauten, die über einen zurückgesetzten Baukörper verbunden sind, wurden nach den Plänen des Architekten Max Dudler gebaut. Die beiden Erweiterungsbauten, von denen der erste im November 1999 bezogen wurde, entsprechen in Maßstab und Gebäudetypus dem benachbarten repräsentativen Altbauten. Das Erdgeschoss liegt zum Beispiel ebenfalls 1,80 m über dem Geländeniveau und nimmt auch die Geschosshöhe des Altbaus auf. Die Fassaden der Neubauten bestehen auf der Außenfront aus großformatigen Natursteinplatten aus grau-grünem Naturstein. Die Innenhoffassaden sind überwiegend verglast. Dabei wurde Material verwendet, welches der Bauherr zum einen als Rohblock zur Verfügung gestellt hat, zum anderen aber auch zugekauft werden musste. Die Fassaden aus Verde Savanna haben eine Fläche von ca. 3.000 m². Die Freitreppe am Eingang besteht aus ca. 250 Metern massiven Naturstein-Keilstufen. Zusätzlich haben wir an diesem Bauvorhaben umfangreiche Innenarbeiten ausgeführt. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter Referenzen-Bodenbeläge, Innenarbeiten. | |
Objekt: | C.C. Buchners Verlag, Bamberg |
Bauzeit: | 2005 |
Bauherr: | C. C. Buchners-Verlag |
Architekt: | Architekturbüro Dietz |
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Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine Erweiterungsmaßnahme eines bestehenden 70er-Jahre Verwaltungsgebäudes. In diesem Zuge wurde das Gebäude statisch ertüchtigt und mit Hilfe der Natursteinfassade nachhaltig energetisch saniert. Alte und neue Bausubstanz werden von außen unsichtbar durch eine helle Sandsteinfassade zusammengefasst. Die einzelnen Fassadenplatten haben eine Größe von ca. 120 cm mal 180 cm und sind teilweise 6 cm dick. Die warmen Erdtöne des Friedewalder Sandsteins harmonieren perfekt mit der Architektur und der Farbgestaltung des Gebäudes. | |
Objekt: | Nassauische Heimstätte, Frankfurt am Main |
Bauzeit: | 2005 |
Bauherr: | Nassauische Heimstätte |
Architekt: | Kissler + Effgen |
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Das Bürogebäude der Nassauischen Heimstätte wurde als Erweiterungsneubau für eigene Zwecke geplant. Die Fassade besteht aus unserem weiß-grauen Mainsandstein und ist i.d.R. 4 cm dick. Insgesamt wurden ca. 1.000 m² Fassadenfläche verkleidet. | |
Objekt: | Sparkasse Fulda |
Bauzeit: | 2001 bis 2002 |
Bauherr: | Sparkasse Fulda |
Architekt: | Reith+Wehner Architekten |
Gestein: | Pietra Serena, Basaltlava |
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Der Neubau und die Sanierung der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Fulda wurde vom Architekturbüro Reith und Wehner geleitet. Es handelt sich um die Neukonzeption eines gesamten Quartierblocks innerhalb der Altstadt von Fulda mit mehreren denkmalgeschützten Liegenschaften. Der Blockkern wird als zentraler „Marktplatz“ mit Kundenhalle und Café genutzt und ist mit einer transparenten Glaskonstruktion überspannt. Hier treffen „Neu und Alt“ spannungsreich aufeinander. Die Fassade aus grünem Sandstein ist 4 cm dick. | |
Objekt: | Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin |
Bauzeit: | 2000 |
Bauherr: | Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz |
Architekt: | Heinle, Wischer & Partner |
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Rheinland-Pfalz hat in Berlin ein sachliches, funktionales Gebäude in der Tradition des Bauhauses errichtet. Der Entwurf der Stuttgarter Architekten Heinle, Wischer und Partner gewann den europaweit ausgelobten Wettbewerb und wurde in zweijähriger Bauzeit im Auftrag des Landesbetriebes Liegenschafts- und Bau-betreuungsgesellschaft (LBB) umgesetzt. Wir haben die Außenfassaden mit unserem weiß-grauen Mainsandstein in einer Dicke von 4 cm verkleidet. Im Innenbereich wurde Pfälzer Sandstein in der Weinstube eingebaut. | |
Objekt: | Rathaus, Mörfelden-Walldorf |
Bauzeit: | 2001 |
Bauherr: | Stadt Mörfelden-Walldorf |
Architekt: | Büro für Architektur Roland Lorenz |
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Die funktionale Neuordnung des Rathauses betont eine stärkere Trennung von reiner Verwaltung und den öffentlichen Servicebereichen. Neue Eingangszonen und Foyers erschließen die einzelnen Geschosse. An die Außenwand des nun mit einer neuen Natursteinfassade versehenen Verwaltungsriegels wurde ein behindertengerechter Aufzug angebaut. Das neue Staffelgeschoß nimmt dem Baukörper Höhe und Mächtigkeit. Sämtliche Außenanlagen wurden erneuert. Durch die umfangreiche Wärmedämmung und die Nutzung von Solarenergie konnte das Gebäude zu einem Niedrigenergie-Rathaus verwandelt werden. Für die Natursteinfassade wurde ca. 800 m² heller Friedewalder Sandstein verwendet. | |
Objekt: | Amtsgericht Bamberg |
Bauzeit: | 1993 |
Bauherr: | Landbauamt Bamberg |
Architekt: | Landbauamt Bamberg |
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Die Fassade für die Erweiterung des Amtsgerichts Bamberg wurde bereits im Jahre 1993 mit Sander Schilfsandstein ausgeführt. Die Fotos wurden 2010 gemacht, also nach 17 Jahren Bewitterung. Hier zeigt sich deutlich, wie dauerhaft schön und nachhaltig Naturstein bei fachgerechter Anwendung ist. | |
Objekt: | Uniklinik, Mainz |
Bauzeit: | 200 bis 2003 |
Bauherr: | Staatsbauamt Mainz |
Architekt: | Ludes Architekten und Ingenieure |
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Der Neubau für die Universitätsklinik in Mainz wurde 2004 eingeweiht. Städtbaulich orientiert sich das 100-Millionen-Euro-Projekt an der Pavillionstruktur des Klinikcampus, der Anfang des 20. Jahrhunderts angelegt wurde. Mit seiner ruhigen Architektur soll sich der Neubau von der heterogenen, in den letzten jahren entstandenen Bebauung abheben. Wir haben insgesamt ca. 2.200 m² Fassadenverkleidung aus unserem Postaer Sandstein Alte Poste gebändert ausgeführt, sowie Bodenbeläge im Innenbereich. | |
Objekt: | Geschäftshaus Heegbarg, Hamburg |
Bauzeit: | 2003 bis 2004 |
Bauherr: | Otto Wulff Bauunternehmung GmbH & co. KG |
Architekt: | Architektengemeinschaft Hartwig/Kuhn |
Gestein: | Friedewalder Sandstein hell, Pietra Serena, Nero Impala |
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Auf dem Gelände der alten Post in Hamburg-Poppenbüttel entstand das Geschäftszentrum Heegbarg 2 mit einer 2-geschossigen Tiefgarage. Im Erdgeschoss befinden sich verschiedene Shops, ein Postzustellbezirk, Restaurants, eine Bäckerei, eine Bank etc. Darüber befindet sich das Meridian Spa Alstertal. Die Fassade wurde mit Friedewalder Sandstein hell verkleidet, und mit Bändern aus Pietra Serena gegliedert. Der Sockel wurde aus Granit Nero Impala errichtet. Insgesamt haben wir ca. 2.800 m² Fassadenverkleidung ausgeführt. | |
Objekt: | Landeszentralbank, Magdeburg |
Bauzeit: | 1999/2000 |
Bauherr: | Landeszentralbank Hannover |
Architekt: | Architektengruppe Westermann, Braunschweig |
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Beim Neubau der Landeszentralbank in Magdeburg wurde die Natursteinfassade mit unserem weiß-grauen Mainsandstein auf einer Gesamtfläche von ca. 4.500 m² verkleidet. Es wurden sowohl Außen- als auch Innenfassaden ausgeführt. Für den Sockel wurde Granit vom Birkenkopf im Harz, auch bekannt unter dem Namen "Brocken blau" verwendet. | |